#1

Gefährlichkeit von Aktienhandel und Co.

in Spielsucht 03.03.2017 13:20
von HandSolo | 4 Beiträge

Weil es im Unterforum für Spielsucht noch keine Erwähnung fand würde ich das Thema gern mal aufgreifen:

Würdet ihr Aktienhandel oder diese Sache mit den binären Optionen auch mit zur Spielsucht zählen?
Da man ja ebenso echtes Geld einsetzt und auch wieder verlieren kann gibt es auf den ersten Blick doch so gut wie keine Unterschiede zu den anderen Arten der Spielsucht, jedoch findet diese Art kaum Erwähnung ist mir aufgefallen.
Liegt das entweder daran dass es noch zu "nieschig" ist oder birgt es kaum Potential um eine Spielsucht zu entwickeln?
Und wenn kaum Potential, aus welchen Gründen?

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#2

RE: Gefährlichkeit von Aktienhandel und Co.

in Spielsucht 10.10.2018 14:13
von Sergej | 20 Beiträge

Gutes Argument, darüber habe ich noch nie nachgedacht. Ich würde es vielleicht nicht gerade als "Spiel"sucht bezeichnen, aber auch der Aktienhandel kann zu einer gefährlichen Sucht mutieren. Immerhin ist es im Endeffekt nichts anderes als Spekulation - sehr banal ausgedrückt natürlich.

Wie beim Pokern, gibt es auch hier Methoden, Tipps und Tricks und den Ausgang bzw. die Gewinnwahrscheinlichkeit (Stichwort: Binäre Optionen) vorher zu sagen: https://www.gevestor.de/details/aktien-h...ren-736585.html

Es ist kein Geheimnis, dass schon viele ihr gesamtes Vermögen im Aktienhandel "verspielt" haben ... also vielleicht nehme ich meine anfängliche Aussage doch zurück. Ja, tatsächlich würde ich es unter diesen Umständen auch als Spielsucht bezeichnen. =/

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